Prepperseiten gibt es im Internet Viele, diese Seite setzt sich mit dem Preppen und Familien auseinander. Weiters werden aktuelle Themen betrachtet.

Samstag, 29. April 2017

Demnächst hier: was tun bei Stromausfall?

Demnächst erscheint hier ein längerer Artikel. Da ich dafür etwas recherchiere, wird es einige Tage kein Update geben.

Donnerstag, 27. April 2017

Informationsbeschaffung via Twitter

Was für mich - nicht nur in Stresszeiten - wichtig ist, ist gut informiert zu sein. Heutzutage ist für mich das primäre Informationsmedium das Internet. Und nicht nur die Nachrichtenseiten von z.b. orf.at oder n-tv.de, sondern ich nutze für die Informationsbeschaffung recht häufig Twitter. Warum? Auf Twitter finde ich recht kurz, aber in gesammelter Form, die wichtigsten Nachrichten der Medienagenturen. Wenn mich ein Tweet interessiert, so kann ich immer noch auf den Link klicken und die Langversion auf der entsprechenden Seite lesen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man nicht nur weit verbreiteten Medien folgen kann, sondern auch Menschen aus div. Regionen der Welt. Diese liefern ein teilweise doch recht differenziertes Bild als in den primären Medien berichtet wird. Ich folge z.B. einen Deutschtürken, der sich sehr kritisch mit dem Referendum auseinandergesetzt hat. Weiters folge ich einen palistinänsischen Journalisten. Der berichtet "live" aus Gaza. Das ist teilweise erschreckend was sich da tagtäglich abspielt.
Und ein ganz großer Vorteil von Twitter sind die Hastags "#". So kann man ganz gezielt suchen. Vor ein paar Wochen war das Zugsunglück in Wien Meidling. Die erste Meldung kam über Twitter und primär habe ich mich auch über Twitter informiert.

Ja, und eines muss ich schon sagen, man soll keinen Fake-News aufsitzen. Man muss schon sein Hirn einsetzen und prüfen ob die Informationen plausibel und valide sind. Gerade in Stresszeiten wird dies sehr wichtig sein.

Und eine blöde Sache noch: Twitter funktioniert nur, wenn die entsprechende Strom- und IT-Infrastruktur zur Verfügung steht. Ansonsten wirds blöd mit der Informationsbeschaffung. Aber auch dafür gibt es Lösungen, z.B. CB- oder Amateurfunk.

Dienstag, 25. April 2017

Was ist ein Prepper ohne Messer?

Für mich sind Messer sehr nützlich und somit ein integraler Bestandteil in meinem Leben. Wenn ich einmal ein Messer nicht dabei habe, fühle ich mich irgendwie nackt.

Ein sehr wichtiges Messer ist für mich ein Schweizer Offiziersmesser, auch bekannt unter "Schweizer Messer". Das ist mein "Lebensmittel"-Messer. Das werde ich um unterwegs z.B. Obst aufzuschneiden oder mir ein Liptauerbrot zu streichen. Und da bin ich konsequent. Nur für Lebensmittel und sonst nichts! Ich mag da ein wenig pingelig sein.





Fürs "Arbeiten" unterwegs habe ich ein Swiss Multitool. Ehrlich gesagt ist es eher für die Stadt und nicht für den Outdoor Einsatz. Wer braucht schon div. bits in der Wildnis? Aber wenn beim Kinderwagen eine Schraube locker ist, bin ich froh, dass ich das Tool habe.



Für den Wildniseinsatz fehlt mir persönlich eine Wellenschliffklinge. Auch liegt es nicht so gut in meiner Hand.










Recht nett ist auch mein Rettungsmesser: ich trage es selten bei mir, ich verwende es am Meisten zu Hause. Durch die spezielle Klingenform (vorne "normal", hinten "Wellenschliff") eignet es sich prima um z.B. Kartonagen zu zerteilen damit sie in die Sammeltonne passen.





Und hier noch ein Bild zum Größenvergleich:


Sonntag, 23. April 2017

Zusammenfassung des Newsartikels "Vorbereitet für den Tag X"

Enttäuschend. Müsste ich den News-Artikel mit einem Wort zusammenfassen, dann ist das für mich das Wort "enttäuschend".

Gut ist, dass in einem breiten Massenmedium (so würde ich News schon bezeichnen) über Krisenvorbereitung berichtet wird.
Nur erstreckt sich die Titelstory über sechs Seiten und ein Interview von Marc Elsberg. Bei den sechs Seiten ist aber ein Bild über eine ganze Doppelseite. In Summe ist nur über eine Doppelseite Text. Das ist für mich zu wenig. Wo sind die Zeiten Kurt Kuchs wo noch gut recherchiert wurde?

Zum Inhalt: Es wird über ein Prepperseminar geschrieben und ein wenig über die Krisenvorbereitung des Staats bzw. über mögliche Szenarien wie Stromausfall oder Chemieunfall.

Ganzlich ausgespart wird das Szenario Wirtschaftskrise. Viele Prepper haben auf Grund der Eurokrise angefangen sich mit dem Thema zu beschäftigen. Man erinnere sich nur an die Ausgabebeschränkungen beim Bargeld in Griechenland.

Was auch nicht angeschnitten wird, ist die selektive Informationsbeschaffung. Wo bekomme ich im Stressfall qualitative und valide Informationen her? Nichts, kein Wort davon im Artikel.

Auch für News müssen Prepper unbedingt in den Wald und sich von Pflanzen ernähren. Ist das wirklich so? Laut Mainstreammedien ja, nach Eigendefinition vieler Prepper nicht.

Freitag, 21. April 2017

Magazin News: ein Artikel über Prepper

Heute in der Früh ist mir das Cover des Magazins News aufgefallen: "Ernstfall - Was tun am Tag X"?

https://www.news.at/a/ernstfall-tag-x-teaser-8087716


Ich denke, das wird meine Wochenendlektüre :-) Ich werde in der kommenden Woche darüber berichten.


Mittwoch, 19. April 2017

Rezept für einen Melissen Pfefferminz Sirup

Hä? Ein Rezept für einen Melissen Pfefferminz Siurp in einem Prepperblog? Was soll das denn? Für mich macht das durchaus Sinn und für mich gehört verfügbare Lebensmittel haltbar machen einfach zum Preppen bzw. zur Krisenvorsorge dazu.

Und da bei uns im Garten schon Melisse und Pfefferminze wuchert, dachte ich, ich erstelle ein Rezept für einen Melissen Pfefferminz Sirup. Die Mengenangaben sind "nach Gefühl". Der Sirup lässt sich leicht mit Kindern machen, acht geben muss man jedoch beim Zucker aufkochen.

Los gehts:

Bild 1: die Zutaten
Im Bild 1 sieht man die wichtigsten Utensilien: ein Kochtopf, Zucker und Melissen und Pfefferminz Blätter.
Zucker deswegen um das Ganze haltbar zu machen. Ich habe mich für einen Sirupzucker entschieden, denn da ist schon ein wenig Zitronensäure drin, der dem Sirup eine angenehme Säure verleit. Je mehr Blätter man nimmt, desto geschmacklich intensiver wird der Sirup.

Bild 2: div. Melissen- und Pfefferminzblätter


Bild 3: Zucker aufkochen
Im Prinzip ist die Zubereitung recht einfach: den Zucker aufkochen. Dabei sollten die Kinder, sofern sie mitmachen eher etwas Abstand halten (kochendes Wasser).










Bild 4: Aufgießen und Umrühren
Wenn sich der ganze Zucker gelöst hat, einfach über die Blätter gießen und gut umrühren.
Beobachtern wird evt. aufgefallen sein, dass sich Limettenscheiben dazugeschlichen haben. Ich persönlich habe den Geschmack von Limetten lieber als den Geschmack von Zitronen.
Anschliessend den Sirup für ein paar Tage zugedeckt an einem kühlen Ort stehen lassen.






Bild 5: nach ein paar Tagen

Nach ein paar Tagen schaut der Situp so aus. Da doch relativ viel Zucker im Sirup ist, habe ich den Ansatz täglich umgerührt, da sich der Zucker sonst absetzt.






Bild 6: "Filtration"

Nach ein paar Tagen habe ich den Ansatz durch eine alte (aber saubere) Spuckwindel filtriert und in eine 1 L Flasche gefüllt.
Auf Grund der zugesetzten Menge an Zucker ist das Volumen größer als 1 L, den Rest habe ich gleich getrunken.




Und so schaut das fertige Produkt aus:

Bild 7: fertiges "Produkt"
Angeblich soll der Sirup - auf Grund des Zuckergehalts - bis zu einem Jahr haltbar sein. Das kann ich nicht bestätigen, der Sirup war bei uns vorher ausgetrunken bevor noch genügend Triebe für einen zweiten Ansatz verfügbar waren.

Dienstag, 18. April 2017

Die Dokumentenmappe

Ein großes Problem bei der Flüchtlingswelle 2015 war die Feststellung der Identität der Flüchtlinge. Klar, wenn man aus Syrien flieht und uns nackte Überleben kämpft, hat man andere Prioritäten als eine Dokumentenmappe.

Für meine Familie habe ich das Problem wie folgt gelöst: natürlich haben wir eine Dokumentenmappe. Dann habe ich die wichtigsten Dokumente in digitaler Form einerseits in einer Cloud andererseits auf einen mit einem Passwort gesicherten USB-Stick gespeichert. Irgendwas wird im Krisenfall schon mitkommen.

Was habe ich nun in der digitalen Dokumentenmappe?
  • Reisepässe
  • Staatsbürgerschaftsnachweise
  • Geburtsurkunden
  • berufliche Dokumente wie z.B. Abschlusszeugnisse
  • Heiratsurkunde
Was man auch noch reingeben kann sind z.B. Miet- und Eigentumsverträge oder Versicherungspolizzen.


Sonntag, 16. April 2017

Gesegnete Ostern!

Ich wünsche euch gesegnete Ostern! Lasst es euch gut gehen!

Ich bin ja kein Prepper der zu Hause auf den Weltuntergang wartet. Nein, ich bin unternehmungslustig und daher werden meine Familie und ich eine "Oma Opa Rallye" machen. Aus dem Grund werde ich nicht online sein.

Jedoch gebe ich zu Bedenken, dass man bei Verwandtschaftsbesuchen auch vorbereiten kann: ist das Auto fahrbereit (betankt und Luftdruck kontrolliert)? Ist genügend Wechselkleidung für die Kinder mit? Was tun bei "dicker Luft"?

Freitag, 14. April 2017

Ein Preppergebot: hänge das Vorbereiten nicht an die große Glocke

Eines der wichtigsten Preppergebote lautet: hänge das Preppen nicht an die große Glocke, erzähl möglichst Wenigen davon.

Warum?

All Denen, denen du von deinen Vorbereitungen erzählst, werden im Stressfall (Anmerkung: mir persönlich gefällt der Ausdruck Stressfall besser als Krisenfall oder SHTF) zumindest zum Bittsteller. Und wem helfen? Eher der Verwandtschaft, weil oben die Verwandtschaft? Den Nachbarn? Die man öfters sieht als die Verwandtschaft? Dem Arbeitskollegen, der fast schon wie ein großer Bruder ist?
Was ist, wenn die eigenen Vorräte zur Neige gehen?

Also: je weniger von deinen Vorbereitungen wissen, desto weniger Bittsteller wirst du haben.

Das heisst aber nicht, dass man den Nachbarn nicht mal mit einem oder zwei Frühstückseiern odr einer Klopapierrolle aushelfen soll.

Donnerstag, 13. April 2017

Es muss ja nicht immer ein Atomschlag sein

Es muss ja nicht immer ein Atomschlag sein, für den vorbereitet wird, es reicht ja schon wenn man eine familiäre Magen-Darmgrippe "klein" hält.

Googlet mal "Prepper". Was kommt da heraus? Einsame Männer mit einer Schutzmaske und einer ordentlichen Ausrüstung bzw. Tonnen an haltbaren Lebensmitteln. Das ist das Bild der Prepper in den Medien. Dies sind sogenannte "doomsday prepper". Diese "doomsday prepper" bereiten sich auf das Ende der Welt vor. Soll so sein, meine Sache ist das nicht. Für mein älteres Kind bricht z.B. die Welt zusammen wenn ich es nicht rechtzeitig in den Kindergarten zum Osternest basteln schaffe. Preppen mit Kindern geht anders, nichts desto trotz hat preppen mit Vorbereitung zu tun.

Zwei Beispiele:

  • ich muss wo pünktlich sein (wie z.B. beim Osternest basteln) und die Öffis haben eine Störung. Als Prepper weiß ich alternative Anreisemöglichkeiten. Ich habe meinen vordefinierten Weg in den Kindergarten bzw. in meine Wohnung. Sollte es zu einem technischen Gebrechen oder zu einer Störung kommen, weiß ich immer noch eine alternative Anreise. Diese Anreise mag zwar länger dauern - sonst wäre es ja nicht meine alternative Anreise - aber ich komme an mein Ziel. Taxis sind für mich keine Option. Mehr dazu in einem anderen Beitrag.
  • Der Kindergarten meines älteren Kindes ist recht groß. Natürlich haben die Kinder dort auch Geschwister und da kommt es schon mal vor, dass man eine Magen-Darmgrippe erwischt. Das ist schrecklich. Ich kann mich noch an eine Magen-Darmgrippe erinnern, da wurden in einer Nacht drei Waschmaschinen Wäsche gewaschen.
    Wenn es mit der Magen-Darmgrippe los geht, wird die entsprechende Person (es kann ja auch bei einem Erwachsenen anfangen) möglichst gut isoliert. Weiters wird dafür Sorge getragen, dass am WC immer ausreichend Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen. So lässt sich die Magen-Darmgrippe zwar nicht aufhalten (bis jetzt hat es noch jedes Familienmitglied erwischt) aber zumindest der Verlauf lindern.
Ob sich "echte" Prepper über eine Magen-Darmgrippe Gedanken machen? Ich weiß es nicht. Ich mache mir aber Gedanken über die Anreise in den Kindergarten oder wie dämme ich eine Bauchgrippe ein.

Dienstag, 11. April 2017

Was ist eigentlich preppen?

Was ist eigentlich preppen? Was versteht man darunter?

Laut Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Prepper) bedeutet "preppen" vorbereitet sein. Früher hat man dazu Selbstversorgung gesagt. Meine Eltern und meine Großeltern haben mit preppen sicher nichts zu tun, jedoch haben sie sich so gut es geht selbst versorgt. Auffallend ist, dass diese Selbstversorgung von Generation zu Generation abnimmt. Liegt es an den Supermärkten, die Waren aus der ganzen Welt anbieten? Ich kann mich noch gut daran erinnern: als ich ein Kind bzw. Jugendlicher war, hat es im Sommer das zur Jause gegeben was eben gerade im Gemüsegarten reif war. Heute wird das gegessen auf was ich den meisten Gusto habe.

Ab wann preppt man eigentlich? Eigentlich preppt ja Jeder ein wenig mehr oder weniger. Als Vater preppt man ja schon wenn man die Windeltasche fürs Baby packt oder die Jause für den Kindergartenausflug zusammenstellt.

Für mich geht das ganze Thema noch weiter: ich höre in meinem Umfeld oft: "meine Kinder sollen es besser haben als ich." In Zeiten wie diesen ist es mir wichtig sagen zu können: "meine Kinder sollen es nicht viel schlechter haben als ich." Ist das jetzt gemein gemeint oder realistisch? Ich denke, es ist realistisch: wir leben in politisch unsicheren Zeiten, das Erdöl wird knapper, die Pension sind nicht sicher.

Im Prinzip kann man sich für das Alles mehr oder weniger vorbereiten.

Montag, 10. April 2017

Der erste Entwurf eines "corporate designs" ist fertig!

So, ein für mich wichtiger Schritt ist getan: nicht nur meine Claims auf sozialen Netzerken wurde abgesteckt, nein, ich habe mir auch eine Art "corporate design" zugelegt. So soll sich in späterer Folge der Wiedererkennungswert erhöhen.

Wie gefällt euch das Design?

Jetzt, da für mich wichtige Schritte erledigt sind, geht es nun an die ersten "richtigen" Einträge: um was geht es in dem Blog? Warum überhaupt preppen? Worin unterscheidet sich der Blog von anderen Blogs? Was ist ein Alleinstellungsmerkmal?

Sonntag, 9. April 2017

Warum Austrian Prepper Dad und nicht nur Prepper Dad?

Das ist ganz einfach: es gibt im Internet einen Prepper Dad und um Rechtsstreigkeiten zu Vermeiden, habe ich das Präfix "Austrian".
Und mal ehrlich: "austrian prepper dad" hört sich ja viel besser an als "österreichischer Vorsorge Vater" :-)

Ach ja: ich plane schon ein "corporate desgin".

Samstag, 8. April 2017

Mitten in der Nacht... (oder wie alles begann)

Mitten in der Nacht stehe ich in der Wohnung am Herd und mache eine Milchpulvermischung für Kind #1 warm. Kind #1 hat in den ersten beiden Wochen nach der Geburt viel an Gewicht verloren so das wir sogar ins Spital mussten. Dort wurde festgestellt, dass Kind #1 Muttermilch nicht verträgt. Gut, dass es in Zeiten wie Diesen schon ganz tolle, wenn auch nicht billige, Fertigprodukte gibt.

So stehe ich nun mitten in der Nacht am Herd und wärme für mein Kind so eine Milchpulvermischung. Alles läuft schon automatisiert ab, die Handgriffe sitzen. Plötzlich schießt mir ein Gedanke ein: "Shit, was ist, wenn nun ein längerer Stromausfall ist? Was mache ich dann? Muss dann mein Kind leiden oder gar verhungern? Nein, das darf nicht sein!"

Dies war die Initialzündung für das Thema Preppen und Krisenvorsorge. Dies war vor einigen Jahren, in der Zwischenzeit hat sich nicht nur bei Kind #1 (es hat in Geschwisterl bekommen), sondern auch in der Weltgeschichte getan.

Mehr dazu hier zu einem späteren Zeitpunkt.


Freitag, 7. April 2017

Claims abgesteckt

In Zeiten wie diesen ist es erstmals wichtig "Claims" abzustecken.

Die Claims wurden nun auf #Twitter, #Facebook und #Instagram abgesteckt.

Der Hauptteil soll der Blog sein, Twitter soll primär zur schnellen Information dienen, #Facebook und Instagram sind - leider - erstmals Platzhalter. Diese beiden Medien werden noch ihre entsprechende Verwendung finden. Keine Sorge!

#austrianprepperdad@blogspot.com

#besservorbereitet

Und schon wieder ein neuer Prepper Blog - warum?

Und schon wieder ein neuer Prepperblog. Der Titel ist in englischer Sprache, der Inhalt ist in deutscher Sprache - warum?

Warum? Einfach hier dran bleiben. Vielleicht lohnt es sich...